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Press Reviews

“(…) drummer Luis-Javier Londono, who adds to the action with an untypical kit creating rapid-fire conga or tumba type percussion throughout.“

” (…) the album’s primary traits are those of solid musicianship and songwriting.”

– Phillip Woolever – All About Jazz

“Die Pazäros have a unique schtick – do (actually, don’t) correct me if I’m wrong, but I’m sure there’s no other successful integrations of Colombian traditional music and raw jazz-rock out there? And successful it is. They crack, snap and drive with an endearing uncooked, organic roughness; almost ‘unthinking’, it is so instinctive, so visceral. They naturally, easily bounce off each other. I could imagine them being a real bag of fun live. “

– Ian Ward – UK Vibe.org

“Einfluss aufs Klangbild hat (…) auch die Tatsache, dass -Pablo Gonzalez Tobón, Gitarre, Joan Chawez, Bass, und Luis-Javier Londoño am Schlagzeug mit ziemlich fixen Fingern unterwegs sind.”

“Die Grenzen zwischen Lateinamerika und Europa fließen ineinander, die Improvisationsfreude der drei Musiker auch.”

“Die Musik wirkt nicht aufgesetzt oder gar akademisch, sondern lässt dem Publikum viel Raum zum „Sprooche“ miteinander, Wippen mit den mitgebrachten Kindern, Anstehen an der Würstchenbude.” 

– Walter Faas – Saarbrückener Zeitung

“Und so entstand auf der Bühne ein Jazz-Vormittag, der sich auch Stilelementen aus Fusion, Rock und Free-Jazz/Improvisation bediente – ohne dabei die Eigenständigkeit in seinem kolumbianischen Wurzeln zu verlieren.”

“Dabei dürfte nicht diskutiert werden, dass man mit Gonzales, Londono, Chavez und Velazquez vier Musiker engagiert hatte, die das, was sie taten, wirklich beherrschten und es auch mit viel Verve, Herzblut und auch einigen Überlegungen präsentierten.“ 

– Thorsten Wolf – Saarbrückener Zeitung

Here you can here Kama de Schreckens and Madera Negra  from Die Parzäros in BRF1 Radio.